van Fight or Flight naar Flow - Powerful yoga tools voor stress management

Von Kampf oder Flucht zu Flow – Leistungsstarke Werkzeuge für das Stressmanagement

Geposted von Marlene Smits am

Benachrichtigungen, Termine, Reize und Erwartungen — selbst angenehme Dinge können das Nervensystem zu lange aktiv halten. Auf Dauer zeigt sich das in Anspannung, flacher Atmung, unruhigem Schlaf, Reizbarkeit oder dem Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.

Yoga, Atemarbeit und achtsame Bewegung bieten einen anderen Weg. Nicht um sich zu optimieren oder zu korrigieren, sondern um den Körper sanft zurück in die Regulation zu begleiten.

Hier beginnt echte Balance.

Was bedeutet Kampf-oder-Flucht?

Der Kampf-oder-Flucht-Modus ist eine natürliche Überlebensreaktion. Sobald das Nervensystem Stress oder Gefahr wahrnimmt, wird das sympathische Nervensystem aktiviert. Herzfrequenz steigt, die Atmung wird flacher, Muskeln spannen sich an und der Fokus verengt sich.

Kurzfristig ist das sinnvoll. Bleibt dieser Zustand jedoch dauerhaft bestehen — durch anhaltenden Stress, Überreizung oder mangelnde Erholung — findet der Körper nicht mehr vollständig in den Ruhemodus zurück.

Dann wird Regulation entscheidend.

Warum Flow eigentlich ein Zustand des Nervensystems ist

Im Yoga wird Flow oft mit Bewegung gleichgesetzt. Auf einer tieferen Ebene beschreibt Flow jedoch einen inneren Zustand.

Einen Zustand, in dem:

- die Atmung ruhiger und tiefer wird

- Muskeln weich werden, ohne an Stabilität zu verlieren

- der Geist klar statt angespannt ist

- Präsenz Reaktivität ersetzt

Dieser Zustand wird vom parasympathischen Nervensystem gesteuert, auch bekannt als „Rest and Digest“. Sanfte Praktiken helfen dem Körper, diesen Zustand wiederzufinden.

Sanfte Praktiken für tiefe Regulation

Bewusste, langsame Atmung
Eine verlängerte Ausatmung signalisiert dem Nervensystem Sicherheit und Ruhe.

Ruhiges oder regeneratives Yoga
Weniger Reize, mehr Unterstützung. Sanfte Haltungen und langsame Übergänge fördern Entspannung.

Achtsame, weiche Bewegung
Langsame, rhythmische Bewegungen helfen, Spannung abzubauen, ohne zu überfordern.

Somatische Wahrnehmung
Innere Aufmerksamkeit statt äußerer Form. Spüren statt leisten.

Ein Gefühl von Sicherheit schaffen
Natürliche Materialien, weiche Stoffe und bequeme Kleidung unterstützen das Loslassen.

Regulation bedeutet nicht, mehr zu leisten

Tiefe Regulation entsteht, wenn wir dem Körper erlauben, langsamer zu werden und sich neu auszurichten.

Nicht erzwungen.
Nicht beschleunigt.
Sondern bewusst und nachhaltig.

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