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Deine Yogamatte & deine Haut: Warum Sauberkeit zählt

Nach deiner Yogastunde fühlst du dich leicht, zentriert und voller Energie, aber deine Yogamatte hat dabei ordentlich mitgemacht. Schweiß, Hautöle und Staub sammeln sich darauf und können auf Dauer nicht nur den Grip, sondern auch deine Haut belasten.

Kennst du das? Nach einer schönen Yogastunde rollst du deine Matte zusammen, noch leicht verschwitzt, entspannt, zufrieden und gehst einfach weiter in deinen Tag. Was wir dabei oft vergessen: Deine Yogamatte sammelt mit der Zeit Schweiß, Hautöle und Bakterien. Ganz normal, aber nicht unbedingt ideal für deine Haut.

Mit der Zeit kann sich das bemerkbar machen, kleine Hautirritationen oder sogar Pickel auf Rücken und Schultern (auch „Backne“ genannt). Besonders, wenn du regelmäßig praktizierst und deine Yogamatte selten reinigst. Wärme, Reibung und Bakterien sind keine gute Kombi für gesunde Haut.


Yogamatte reinigen = Selfcare

Das Reinigen deiner Yogamatte ist nicht nur praktisch – es ist auch ein schönes Ritual. Du beendest deine Praxis bewusst: Dein Körper hat gearbeitet, dein Geist ist ruhig und jetzt darfst du auch alte Energie loslassen.

Verwende dafür lieber natürliche Reinigungsmittel statt aggressiver Chemie. Viele Matten bestehen aus Naturmaterialien, die sanfte Pflege deutlich lieber haben.


DIY Natürliches Yoga Spray

Hier kommt dein super einfacher DIY-Tipp für eine natürliche Reinigung:

Was du brauchst:

  • 1 Teil Wasser

  • 1 Teil Apfelessig oder Witch Hazel (desinfizierend)

  • Ein paar Tropfen Teebaumöl (antibakteriell)

  • Ein paar Tropfen Lavendelöl (beruhigend & duftend)

So geht’s:

  1. Alles in eine Sprühflasche geben.

  2. Nach jeder Yogasession leicht über die Matte sprühen.

  3. Mit einem weichen Tuch abwischen.

  4. Gut trocknen lassen, bevor du die Matte einrollst.

Fertig! Deine Yogamatte riecht frisch, fühlt sich sauber an und bleibt länger schön.


Hautfreundliche Routine

Wenn deine Haut trotzdem empfindlich reagiert: Dusche direkt nach der Yogastunde und trage atmungsaktive Yoga Kleidung. Stoffe wie Bio-Baumwolle oder Bambus sind perfekt, sie lassen deine Haut atmen. Synthetische Materialien speichern Wärme und können Unreinheiten eher fördern.

Mit einer sauberen Yogamatte und etwas Achtsamkeit für deine Haut tust du dir selbst etwas Gutes. Es ist alles Teil deiner Praxis, Achtsamkeit für Körper, Geist und Umgebung.

Eine frische Yogamatte fühlt sich nicht nur besser an – sie bringt auch Leichtigkeit in deine Praxis. Alles, worum du dich kümmerst, gedeiht. Selbst etwas so Einfaches wie das Reinigen deiner Yogamatte kann zu einem Moment echter Selfcare werden.

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